Italienischer Balsamico / Italienisches Olivenöl
Italien und seine gesunde, schmackhafte Küche kann man sich ohne Balsamico und Olivenöl überhaupt nicht vorstellen. Zum Braten, zum Salat oder zum Garnieren verschiedener Fleisch- und Gemüsegerichte – in vielen Gerichten erweisen sich diese beiden Zutaten oft als entscheidendes Detail.
Balsamico kann nicht nur zum Garnieren verschiedener Gerichte verwendet werden, sondern wird von vielen Kennern auch pur, zum Beispiel als Aperitif, genossen. Über mehrere Jahre lagert er in speziellen Fässern aus Kirsch- oder Kastanienholz und erreicht dabei langsam seine dickflüssige Konsistenz. Je länger er reift, umso stärker bildet sich sein typischer, süß-saurer Geschmack heraus. Weißer Balsamico schmeckt süßlicher als brauner Balsamico und je nach Rezept eignen sich die beiden Sorten besonders gut zum Garnieren von Gemüse und Fisch, als Sauce oder zum Salat.
Auch Olivenöl ist in der italienischen Küche unverzichtbar. Kaltgepresst und naturtrüb, zeichnet es sich vor allem durch seine besondere Bekömmlichkeit aus. Schon die Griechen waren von seiner Kraft überzeugt und verwendeten es nicht nur als Nahrungs- sondern auch als Heilmittel. So vielfältig wie seine Verwendungsmöglichkeiten ist auch das Olivenöl an sich. Durch verschiedene Zusätze kommt es zu unzähligen Varianten, die sich alle im Geschmack unterscheiden. Minze, Peperoni oder Bergamotte sind dabei nur einige der vielen Möglichkeiten. Egal welches Rezept Sie ausprobieren, für jeden Fall gibt es das passende Olivenöl.
Damit stehen sich Balsamico und Olivenöl an Vielfältigkeit in nichts nach und für Fans original italienischer Gerichte sind sie einfach unerlässlich.